Schützen Sie Ihre Familie wirksam vor Gefahren aus dem Internet
Wertvolle Sicherheits-Werkzeuge schonen Zeit, Kraft und vor allem die Nerven der Eltern. Inzwischen sind Kindersicherungen für das Web auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich geworden! Eine Anschaffung, die sich wirklich lohnt. Wir als Firma und Familie Hornung haben mit dem praktischen Einsatz von verschiedenen Filtersystemen über mehr als 5 Jahre hinweg Erfahrungen gesammelt und die öffentlichen Diskussionen und Tests in den Medien intensiv verfolgt. Am effektivsten und am preiswertesten hat sich...
Am effektivsten und am preiswertesten (im Kosten-Nutzen-Verhältnis) hat sich die Kombination aus folgenden Sicherheits-Elementen erwiesen:
- Eine aktuelle Internet Security Software sollte auf jedem Computer installiert sein.
(Ein Muss!)
- Ein Firewall-Router mit aktivem Internet-Filter (= Technischer Internet-Filter) ist bei den heutigen Gefahren im Internet dringend zu empfehlen.
Mit dem Technischen Internet-Filter erzielt man sehr gute Filterergebnisse
- im Gegensatz zu den meist völlig unzureichenden Kinderschutzprogrammen.
- es wird deshalb erfolgreich in Schulen und großen Firmen zum Schutz der Schüler und Mitarbeiter eingesetzt.
- Einstellungen können gezielt und einfach vorgenommen werden.
Der Firewall-Router mit aktivem Internet-Filter arbeitet völlig unabhängig vom PC
jeder angeschlossene PC oder Notebook wird automatisch vor unerwünschten Seiten geschützt.
auch klevere Computer-Kids können diese Schutzeinrichtung nicht aushebeln.
Im Hintergrund des Technischen Internetfilters arbeiten weltweite Datenbankserver
- Millionen von Homepages mit Milliarden einzelner Internetseiten wurden auf Inhalte untersucht und registriert.
- wird eine Internetseite aufgerufen, ergeht blitzschnell eine Anfrage zum Internet-Filter-Server.
- mit kaum merklicher Verzögerung wird die Seite entsprechend den Einstellungen zugelassen oder geblockt.
- die Filter-Datenbanken werden rund um die Uhr aktualisiert und erweitert
Inzwischen ist es auch für Familien und kleine Firmen erschwinglich geworden
- den Internet-Filter-Service gibt es bereits ab 17,5 Cent pro Tag
- Eltern schonen hierbei ihre Zeit, Kraft und vor allem ihre Nerven.
- Eltern können auf diese Weise auch beim Internet Aufsicht ausüben, ohne kontinuierliche Anwesenheit
- Eltern können damit Weichen stellen, für welche Themenbereiche der Internetzugang benützt werden kann
Vorteile:
- Auspacken, Anschließen, Internetfilter-Service registrieren, unerwünschte Kategorien auswählen, fertig.
- einfache Einstellung
- für einzelne PCs können auch noch gesonderte Erlaubnisse oder Beschränkungen zugewiesen werden.
- der Firewall-Router bietet noch zusätzlichen Schutz vor Hackern und anderen Gefahren aus dem Internet.
- Eltern können ihre Kinder beruhigter surfen lassen, und sind mit dem technischen Internet-Filter ihren Kids um eine Nasenlänge voraus. Dies fördert auch einen gesunden Dialog zwischen Eltern und Kinder über die Art und Weise einer sinnvollen und sicherheitbewussten Internetnutzung.
Eine Anschaffung, die sich wirklich auszahlt.
- Ein sehr wertvolles Werkzeug für Eltern:
Eltern erhalten mit dem Internet-Filter ein wertvolles Werkzeug an die Hand, was die Bewegungsfreiheit im Internet unwesentlich einschränkt, aber doch einen hohen Schutzfaktor bietet.
- Es fördert den Dialog zwischen Kindern und Eltern
Durch die Möglichkeit einer Nutzungsbeschränkung kommt es zwangläufig zu Gesprächen zwischen Eltern und Kinder über eine sinnvolle Nutzung von PC und Internet. In den Medien werden Eltern ermutigt hinzusehen, oder nachzufragen, wie und wo ihre Kinder im Internet surfen. In der Realität fehlt den Eltern jedoch schlicht weg die Zeit.
- Eltern können Internetfilter altersgerecht einstellen:
Eltern können ihre Kinder ruhigen Gewissens im Internet surfen lassen, ohne beständig dabei sein zu müssen. Der Internet-Filter kann altersensprechend und nach den Wünschen und Bedürfnissen von Eltern und Kindern eingestellt werden. Es stehen ca. 50 Themen/Kategorien zur Verfügung. Mit der zusätzlichen können Bereichen noch gezielter erlaubt oder geblockt werden.
- Kostengünstig in der Unterhaltung:
Firewall-Router mit Internet-Filter sind auch für Familien erschwinglich geworden. Bei einem täglichen Betrag ab ca. 17,5 Cent für den Internet-Filter, steht diese Investition in keinem Verhältnis zum großen Gewinn an Schutz vor Schmutz und der Schonung von Zeit und Nerven der Eltern.
- Der Internet-Filter sitzt am Knotenpunkt, vor dem Internetzugang:
Ein Vorteil ist die zentrale Stelle, an der der Internet-Filter eingreift. Direkt vor dem Internetzugang im Firewall-Router, also dort im Knotenpunkt, wo alle Daten von und zum Internet durchgeleitet und auf Erlaubnis geprüft werden. Am Knotenpunkt kann auch nur derjenige Einstellungen vornehmen, der die Zugangsdaten zum Firewall-Router hat.
- Jeder angeschlossenen PC in der Familie wird automatisch mitgeschützt:
Auch wenn Freunde ihrer Kinder ihr eigenes Notebook mitbringen und bei Ihnen am Internet anschließen, so sind auch diese automatisch vor unerwünschten Webseiten geschützt.
- Keine Chance auch für klevere Computer-Kids:
Natürlich gibt es auch klevere Computer-Kids, die fast alle eingebauten Barrieren und Schutzeinrichtungen im PC mit etwas Online-Beratung (in Chat & Foren) und Geschick aushebeln können. Aber hier werden sie sich die Zähne ausbeißen, solange sie nicht im Besitz der Zugangsdaten für den Router und auch nicht der Einwahldaten für das Internet sind. Mancher kommt vielleicht auf die Idee den Firewall-Router mit Internetfilter einfach abzuklemmen und den PC direkt mit dem Internet zu verbinden. Wenn die Einwahldaten zum Internet fehlen (d.h. bei den Eltern gut verwahrt bleiben), kommt keine Verbindung zumm WWW zustande. Fazit: Der Internetzugang klappt nur mit Router und integriertem Internet-Filter.
- Der Firewall-Router mit Internet-Filter bietet einen sehr hohen Schutzfaktor:
Ein weiterer Vorteil ist der erwiesene hohe Schutzfaktor, den diese Kombination von Firewall-Router mit Internetfilter bietet. Im Hintergrund stehen große und schnelle Datenbank-Server bereit, die mehrere Millionen Homepages und viele Milliarden einzelner Internetseiten bereits auf Inhalt (Text und Grafiken) überprüft und den Kategorien zugeordnet haben. Die Datenbanken werden täglich aktualisiert und viele Tausend neuer Seiten auf Inhalt durchforstet und hinzugefügt. Auf diese Weise erhöht sich der Schutz beim Surfen mit jedem Tag. Einen 100%-iger Schutz kann es jedoch nicht geben, da täglich auch viele neue Seiten in das WWW eingestellt werden. Aber die positive Erfahrung im Familien- und Firmenalltag spricht eindeutig für sich: Hoher Schutzfaktor, z.T. bis 99%, bei unwesentlicher Einschränkung der Bewegungsfreiheit im Internet. Gleichzeitig werden Zeit und Nerven der Eltern geschont, wobei Eltern auch in Sachen Internet ihrer Aufsichtspflicht nachkommen können und das bei einem sehr akzeptablen Preis. In Schulen und Firmen wird dieser Schutz täglich mit Erfolg eingesetzt.
- Im Vergleich schneiden PC-Sitter- und Kindersicherungs-Programme schlechter ab.
a. In den Medien wurde bereits wiederholt über die inakzeptable Wirksamkeit der PC-Sitter- und Kindersicherungs-Programme für den PC diskutiert und die meisten für schlecht und unzureichend befunden. Dies auch wirklich zurecht. Denn zum einen wird den Eltern viel Arbeit und Mühe aufgebürdet, indem sie gewisse Schlagworte eingeben, oder eine Reihe an Webseiten zulassen oder andere sperren müssen. Aber wo soll man da anfangen und aufhören? Man müsste sich dann alle Webseiten einzeln mit den Kindern anschauen und dann entscheiden, in welche Kategorie (erwünscht oder unerwünscht) diese Seite einzustufen ist. Ein hilfloses Unterfangen und im Familienalltag einfach nicht möglich.
b. Dann kommt bei vielen Programmen das Problem des "Über-Blockens" hinzu, wie folgendes Beispiel zeigt: Möchte man z.B. Webseiten mit pornografischem Inhalt sperren, so gibt man in die Liste der unerwünschten URL-Begriffe "sex" ein. Dann wird anschließend die Seite sex.de und auch die Seite der englischen Grafschaft Sussex sussex.co.uk geblockt. Dieses "Über-Blocken" ist jedoch vollig inakzeptabel. Zumal viele pornografische Seiten den Schlüsselbegriff "sex" in der Webadresse bewusst vermeiden. Fazit: Die meisten Kinderschutzprogramme kosten viel Geld, benötigen zusätzlich viel Arbeit und bieten ein miserabler Schutz!
c. Hinzukommt, dass die meisten Kinderschutz-Programme (Lizenz nur für 1 PC) preislich auf dem gleichen Niveau liegen, wie die Lizenzgebühr für 1 Jahr Internet-Filter für den Firewall-Router (für alle angeschlossenen PCs).
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